PIRI PIRI mit neuem Ladengeschäft

Weine und Spezialitäten aus Spanien und Portugal jetzt im Ladengeschäft in der Schwartauer Allee 114-118. Wenn Sie auf der Suche nach leckeren und bezahlbaren Weinen sind, dann sind Sie beim Weinhandel von Piri Piri in Lübeck genau richtig. Inhaber José Manuel Lima bemüht sich um eine feine Auswahl an portugiesischen und spanischen Weinen: Rotwein, Roséwein, …

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Cine Club „También la lluvia“

Der neue Cine Club der DIAG zeigt am 26. Februar den spanischen Film „También la lluvia“ auf Spanisch mit deutschen Untertiteln.

Ab 19:00 Uhr | An der Untertrave 23, 23552 Lübeck

Eintritt frei. Gegen ein kleines Entgelt bieten wir Getränke (Wein, Wasser, Cola etc. und Popcorn).

 

Sebastian ist ein politisch engagierter, idealistischer Regisseur. In seinem Film über Christoph Kolumbus will er das Schicksal der unterdrückten Ureinwohner zeigen. Er reist nach Bolivien, das preiswerteste Land Lateinamerikas, um rund um die bolivianische Stadt Cochabamba mit indigenen Laienschauspielern die Geschichte von Christopher Kolumbus nachzuerzählen. Doch soziale Unruhen machen dem Regisseur und seinem geschäftstüchtigen Produzenten einen Strich durch die Rechnung: 500 Jahre nach der Ankunft des Eroberers geht es nicht um Gold, sondern um das flüssige Menschenrecht Wasser. Während die Dreharbeiten langsam fortschreiten, wird in der Stadt die gesamte Wasserversorgung privatisiert und in die Hände eines globalen Wassermultis gegeben. Daraufhin gehen die Bewohner auf die Barrikaden und protestieren, dass ihnen nun auch das Wasser – sogar der Regen – weggenommen wird. Einer der Anführer der immer gewaltsameren Proteste ist Daniel, der Hauptdarsteller des Films, der dadurch auch die Filmproduktion gefährdet. Und plötzlich stehen die Filmemacher zwischen den Fronten.

Geschichte wiederholt sich: Im Jahr 2000 kam es in Bolivien zu den Cochabamba-Unruhen, als die lokale Wasserversorgung privatisiert wurde. Mehrere hundert Personen wurden dabei verletzt oder verhaftet, was zu landesweiten Solidaritätskundgebungen der indigenen Bevölkerung führte. Aufbauend auf diesem wahren Ereignis entwickelte die spanische Regisseurin Icíar Bollaín (Öffne meine Augen) zusammen mit Ken Loach-Autor Paul Laverty vor einer atemberaubenden Andenkulisse einen Film im Film, der geschickt die verschiedenen Zeit- und Realitätsebenen verknüpft.

Quelle: https://www.daskino.at/film/tambien-la-lluvia/

Caminos/ Wege: Vernissage der Künstlerin María Isabel Brandis

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Deutsch-Ibero-Amerikanische Gesellschaft Lübeck freut sich, Sie zur Vernissage der Ausstellung Caminos/Wege der Künstlerin Maria Isabel Brandis einladen zu dürfen.

Die freischaffende Künstlerin lebt und arbeitet seit 1987 in Norddeutschland und ist seit 2006 Mitglied des Fördervereins Bildende Kunst Ostholstein e.V., wo sie 2018 den Vorstand übernommen hat. Außerdem gründete sie das Atelier „Maribel-Arts“ für Kunstunterricht und -förderung.

Die gebürtige Katalanin arbeitet mit Öl, Acryl und Digital-Art. Sie bevorzugt warme Farbtöne und liebt es mit verschiedenen Techniken zu experimentieren. Das Handwerk beigebracht haben ihr unter anderen bekannte Künstler wie Miquel Barneda Muñoz aus Katalonien, Alexandre Ignatkov aus Russland, sowie die deutsche Künstlerin Lilo Müller, die für ihre abstrakte Acrylmalerei bekannt ist.
Ihre Werke kann man seit 1999 in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland bewundern und haben es u.a. in Zeitschriften wie „Die Palette Verlag“, „Artist Window“, dem „N.Y. New Collector Book“ und dem Online Magazin „Kunstspektrum“ geschafft.

Ab dem 26. Februar ab 19 Uhr wird ein Teil ihrer Werke im Instituto Cervantes Hamburg zu sehen sein. Die Journalistin Marion Hinz wird eine Einführung in die Ausstellung geben. Musikalisch begleitet wird der Abend durch den Gitarristen Jessé Gomes.

Eckdaten der Veranstaltung:

Zeit: Mi., 26.02.2020, 19 Uhr
Thema: Caminos/ Wege: Vernissage der Künstlerin María Isabel Brandis
Ort: Instituto Cervantes Hamburg, Chilehaus, Eingang B, 1. Etage,
Fischertwiete 1, 20095 Hamburg
Eintritt frei
Anmeldung: cultx1ham@cervantes.es

Die neuen Mitgliedsausweise 2020

Die Mitgliedsausweise 2020 werden ab Mitte Februar per Post verschickt. Wir haben uns für ein neues Design entschieden, das dem frischen Auftritt der DIAG entspricht. Wer mehrere Ausweise benötigt (wegen Paar-Mitgliedschaft oder Familienmitgliedschaft) teilt uns das bitte per Mail mit: info@diag-luebeck.de

Cine Club „También la lluvia“

Der neue Cine Club der DIAG zeigt am 15. Januar den spanischen Film „También la lluvia“ auf Spanisch mit deutschen Untertiteln.

Ab 19:00 Uhr | An der Untertrave 23, 23552 Lübeck

Eintritt frei. Gegen ein kleines Entgelt bieten wir Getränke (Wein, Wasser, Cola etc. und Popcorn).

 

Sebastian ist ein politisch engagierter, idealistischer Regisseur. In seinem Film über Christoph Kolumbus will er das Schicksal der unterdrückten Ureinwohner zeigen. Er reist nach Bolivien, das preiswerteste Land Lateinamerikas, um rund um die bolivianische Stadt Cochabamba mit indigenen Laienschauspielern die Geschichte von Christopher Kolumbus nachzuerzählen. Doch soziale Unruhen machen dem Regisseur und seinem geschäftstüchtigen Produzenten einen Strich durch die Rechnung: 500 Jahre nach der Ankunft des Eroberers geht es nicht um Gold, sondern um das flüssige Menschenrecht Wasser. Während die Dreharbeiten langsam fortschreiten, wird in der Stadt die gesamte Wasserversorgung privatisiert und in die Hände eines globalen Wassermultis gegeben. Daraufhin gehen die Bewohner auf die Barrikaden und protestieren, dass ihnen nun auch das Wasser – sogar der Regen – weggenommen wird. Einer der Anführer der immer gewaltsameren Proteste ist Daniel, der Hauptdarsteller des Films, der dadurch auch die Filmproduktion gefährdet. Und plötzlich stehen die Filmemacher zwischen den Fronten.

Geschichte wiederholt sich: Im Jahr 2000 kam es in Bolivien zu den Cochabamba-Unruhen, als die lokale Wasserversorgung privatisiert wurde. Mehrere hundert Personen wurden dabei verletzt oder verhaftet, was zu landesweiten Solidaritätskundgebungen der indigenen Bevölkerung führte. Aufbauend auf diesem wahren Ereignis entwickelte die spanische Regisseurin Icíar Bollaín (Öffne meine Augen) zusammen mit Ken Loach-Autor Paul Laverty vor einer atemberaubenden Andenkulisse einen Film im Film, der geschickt die verschiedenen Zeit- und Realitätsebenen verknüpft.

Quelle: https://www.daskino.at/film/tambien-la-lluvia/